Pelés Haar und A´a-Brocken-Lava
Gespräch über ihren Aufenthalt auf Hawaii mit Dr. Renate Schumacher in der WDR 5-Sendung NEUGIER GENÜGT
HAWAII - geologisches Paradies
Vom Lavastrom abgeschnittene Straße "Chains of Crater Road" auf Big Island, Hawaii
(Foto: R. Schumacher)
Was ein Vulkan während seiner Eruptionen herausschleudert, wird gemeinhin als Lava bezeichnet. Lodert der Vulkan, lodert auch die Lava oft in einem feurigen Rot. Doch sobald sie erkaltet, verändert sich ihre Farbe in ein eher langweiliges Grau, Braun oder Schwarz. Spektakulärer sind da wohl die Formen, die Lava annehmen kann. Kissen- , tränen- oder tropfenförmig , mit stacheliger, gezackter oder rissiger Oberfläche. Auf Hawaii, wo die Göttin Pelé über den Vulkanismus wacht, gibt es sogar Pelés Haar aus Vulkanglas. Dr. Renate Schumacher, die Leiterin des Mineralogischen Museums Bonn, ist gerade von dort zurückgekehrt.
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Glühender Lavastrom des Pu'u O'o Schlackenkegels auf Big Island, Hawaii
(Foto: R. Schumacher)
Pelés Haar aus Vulkanglas, aufgenommen im Jaggar Museum, Big Island, Hawaii
(Foto: R. Schumacher)
Brockenlava, auch A'a Lava genannt,
mit Mauis etwa 3000 m hohen Schildvulkan Haleakala im Hintergrund
(Foto: R. Schumacher)
