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Das Mineralogische Museum der Universität Bonn

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Markasit (20262), Harz

Markasit (Inv.-Nr. 20262), Grube Hilfe Gottes, Bad Grund/Niedersachsen // Schausammlung Saal I // © Fides Friedeberg / Mineralogisches Museum



Das Mineralogische Museum der Universität Bonn stellt seine Schätze bereits seit seiner Gründung vor knapp 200 Jahren im barocken Poppelsdorfer Schloss aus.

Mit seinen weit über 60.000 Objekten ist es eines der bedeutendesten Museen seiner Art in Deutschland und besitzt international große Reputation.

 

Unsere Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Eingangsbereich

 

 Öffnungszeiten

 Eintrittspreise

Mittwoch und Freitag 15:00 bis 18:00 Uhr Erwachsene: 2,50 €

Sonntag 10:00 bis 17:00 Uhr

Ermäßigt: 1,50 € (Erwerbslose, Schüler, Schwer-behinderte, Studierende)

An Feiertagen bleibt das Museum geschlossen. Kinder und Jugendliche bis einschl. 16 Jahre haben freien Eintritt.

 

 

 

 

 

 

 

  

Kontakt

 

Sie haben Fragen oder Anregungen, Sie möchten eine Führung buchen? Wir sind gern für Sie da!

Nutzen Sie eine der verschiedenen Möglichkeiten, uns zu kontaktieren.

Haben Sie Fragen zu bestimmenten Themen, dann füllen Sie bitte unser Kontaktformular aus. Ihr Anliegen wird sofort an den entsprechenden Ansprechpartner weitergeleitet.

Ist Ihre Frage oder Ihr Anliegen unter den Rubriken des Kontaktformulars nicht zu finden, erreichen Sie uns am einfachsten per E-Mail: min.museum@uni-bonn.de oder telefonisch: 0228 / 73-2761 od. -4938 (Sekretariat).

Möchten Sie sich für eines unserer Programme anmelden, finden Sie hier das Anmeldeformular. Bitte einfach ausfüllen und per E-Mail, Fax oder Post an uns zurück!

 


Mineralogisches Museum der Universität Bonn

Poppelsdorfer Schloss

Meckenheimer Allee 169

53115 Bonn

Telefon: 0228 / 73-27 61 od.-4938

Fax: 0228 / 73-2763

E-Mail: min.museum@uni-bonn.de

 


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Aktuelles

 

Wir sind beim Sommerfest der Universität am 09. Juni auf dem Poppelsdorfer Campus dabei. Zu finden ist unser Stand auf dem Außengelände.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Mehr Infos gewünscht? Dann klicken Sier hier!

 

Sommerfest Uni Bonn

 


 


Läuft nach Verlängerung in diesem Sommer aus - die aktuelle Sonderausstellung 'Geologie Hautnah'.


       Flyer_Hautnah_klein.jpg


Informationen zu unserer Sonderausstellung finden Sie hier.

Und weitere Neuigkeiten rund um unser Museum finden Sie links in der Navigationsleiste unter 'Aktuelles' oder mit einem Klick hier.

 

Ausstellungen und Sammlungen

 

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© Fides Frideberg / Mineralogisches Museum Uni Bonn

In unseren Vitrinen sind weit über 6.000 Objekte aus aller Welt ausgestellt, die Sammlungen des Museums umfassen mehr als 60.000 Objekte ...

... die vier Ausstellungssäle des Museums sind verschiedenen Themen gewidmet.

Die Systematische Schausammlung in Saal I zeigt die schier unglaubliche Vielfalt der Minerale. Nach ihrer wissenschaftlichen Klassifikation werden hier 600 außergewöhnliche Stücke aus aller Welt gezeigt.

Der größte Teil des Saals II ist für jährlich wechselnde Sonderausstellungen reserviert. Die hier ebenfalls ausgestellten Meteorite können es zwar mit der Farbenpracht der Minerale nicht aufnehmen, sind aber aufgrund ihrer Herkunft und ihres Alters faszinierend. Auch das größte Ausstellungsstück des Museums findet sich hier: das Tigerauge.

Die neu eröffnete Dauerausstellung Heavy Metal. Minen – Minerale – Metalle in Saal III widmet sich den wichtigsten Erzen. Deren unterschiedliche Entstehung wird ebenso wie ihre Gewinnung und Verwendung vorgestellt. Gold und Silber sind natürlich dabei, aber z. B. auch Uranerze. Für jüngere Besucher gibt es hier einiges auszuprobieren.

Saal IV ist ausschließlich den faszinierenden Edelsteinen gewidmet. Dort sind – im rohen oder geschliffenen Zustand – die Klassiker wie Rubine, Smaragde und Saphire ausgestellt. Aber auch Exoten wie das Libysche Wüstenglas sind hier zu finden.

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Die Ausstellungssäle des Mineralogischen Museums // © Fides Frideberg / Mineralogisches Museum

 

Weitere Informationen zu unseren Dauer- und Sonderausstellungen finden Sie hier.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 


Hier residiert das Mineralogische Museum mit seinen Schätzen - das Poppelsdorfer Schloss // © Claudia Funk

 

 

 

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